TK-News
Aktuelle Nachrichten aus der Tierwelt
Tiere lügen nicht
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Stationen Wege die sich kreuzen – Tiere im Alltag Der Pfad führt den Besucher in die 1. Ausstellungsstation, dem Haus, das von einem Hund bewacht wird. Ein Fenster gibt den Blick frei auf eine bildliche Darstellung des Paradieses, im Hintergrund sind Tiergeräusche wahrzunehmen. Auf einem Fernseher läuft „Berliner Schnauze“, Interviews mit Berliner Hundebesitzern, aufgenommen von Schülern der Robert-Jungk-Oberschule Berlin. Mittels eines interaktiven Computerspiels des Konrad-Lorenz-Instituts kann man erfahren, ob und wenn ja, für welches Haustier man in Frage kommt. Disharmonien zwischen Hund und Mensch zeigen die Hundemerkkarten von Postzustellern und das dazugehörige Pfefferspray. Ein elektronischer Hundesprachenübersetzer, „Bowlingual“, leider noch nicht in deutscher Ausführung erhältlich, hilft dem Hund sich endlich besser verständlich zu machen und dient gleichzeitig als „dogphone“. Eine Ente schnattert bei ankommenden Telefonaten und ein optischer Augenmerk gilt der besonderen Beziehung von Politikern zu Haustieren.
Die Entdeckung des Haustieres Auf dem Weg aus dem Alltag in die Geschichte, die in einem Kabinett Platz findet, gibt Günter Grass mittels einer Auswahl seiner Werke einen künstlerischen Kommentar zu unserem Blick auf das Tier. Empfangen und sogleich konfrontiert wird der Besucher in der 2. Station von zwei Wölfen, den Urvätern unseres Haushundes, auf der dunklen Seite und dem besten Freund des Menschen, dem Hund, auf der hellen Seite des Raumes. Neueste Forschungen des Ungar Vilmos Csanyi beweisen, das die kommunikativen Fähigkeiten von Hunden das Ergebnis jahrtausendlanger Zuchtauswahl sind. Während der Wolf den Blickkontakt mit dem Menschen vermeidet, sehen die Hunde uns in die Augen, sie verstehen unsere Befehle und die Namen, die wir ihnen geben. Das zeigen historische Fotografien und Plakate, Hundeportraits und die Darstellung von berühmten Hundebesitzern, wie Schopenhauer, Bismarck und Friedrich der Große einerseits und die Mythologisierung des Wolfes anhand bildlicher und literarischer Beiträge andererseits. Eine Wolfsgeschichte lebhaft selbst darstellen kann der kleine und große Besucher in einem Puppentheater mit Figuren aus „Rotkäppchen und der Wolf“. Dressierte Tiere und ausgestellte Tiere
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 17. Dezember 2006 ) |
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