header4.jpg
PDF Drucken

WolfkissNun erzählte Dr. Williams von einer Testreihe, die mit Pferden durchgeführt wurde.
Auf einer Koppel des Monroeinstitutes wurden einer Gruppe von Pferden  Klänge übertragen und die Auswirkungen auf ihre Gehirnaktivität überprüft. Tatsächlich entwickelten die Pferde beim Hören ganz bestimmte Gehirnwellen.
Etliche Kilometer vom Institut entfernt befanden sich weitere Pferde, für eine andere Versuchsreihe, die mit dem erwähnten Test nichts zu tun hatte.
Genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Pferde im Monroeinstitut spezielle Gehirnwellen bildeten, zeigten die kilometerweit entfernten Pferde plötzlich, wie aus heiterem Himmel, genau dieselben Gehirnwellen.
Das sei ganz offensichtlich ein Ergebnis telepathischer Übertragung und nur so zu deuten, erklärte Dr. Williams.
Den telepathischen Phänomenen bei Tieren hat sich der weltbekannte Wissenschafter Dr. Rupert Sheldrake zugewandt.
In seinem Buch „Der siebte Sinn der Tiere“ stellt Dr. Sheldrake die Ergebnisse und Beobachtungen seiner Forschungen zu telepathischen Fähigkeiten von Tieren vor.

"Tausende von Tierliebhabern und Amateurforschern haben mir aus aller Welt geschrieben. Sie erzählen, wie ihre Hunde, Katzen oder Pferde etwas zu wissen oder zu spüren scheinen, was sie nicht über die normalen fünf Sinne erfahren haben können. Wir haben in London mittlerweile ein riesiges Archiv. Berichte über Katzen, die den Hörer von der Gabel reißen und ins Telefon miauen - doch immer nur dann, wenn Herrchen oder Frauchen dran ist. Oder Hunde in freudiger Erwartung ihres Halters, lange vor dessen Ankunft - mit der sonst keiner gerechnet hatte. Es gibt Telepathie, und sie hängt mit den morphischen Feldern zusammen."

Tausende Berichte dokumentierte Dr. Sheldrake und sein Team. Erstaunliche Geschichten, die TierliebhaberInnen jedoch sehr vertraut sind. Andere jedoch sind selbst für Tierkenner überraschend.

Pferde

„Wenn im Haus eines bekannten Professors an der University of California in Berkely das Telefon läutet, weiß seine Frau, schon bevor sie abnimmt, ob ihr Mann am anderen Ende der Leitung ist. Wieso? Whiskins, der hellgrau getigerte Kater der Familie, springt zum Telefon und greift mit der Pfote nach dem Hörer. ‘Viele Male gelingt es ihm, ihn von der Gabel zu heben, und dann hört mein Mann am anderen Ende deutlich ein freudiges Miauen’, erzählt sie. ‘Wenn jemand anderes anruft, kümmert sich Wiskins gar nicht darum.’"

Die akribische Dokumentation und Sammlung der vielen Fallgeschichten ist eine Säule der wissenschaftlichen Untersuchung.
In Fällen der Gedankenübertragung können jedoch die telepathische Einflüsse mit der Kommunikation über die anerkannten Sinneskanäle zusammenwirken. Daher braucht es formale, wissenschaftlich angelegte Experimente als zweite Säule der Untersuchung. Sie sollen die Wahrnehmung über die Sinnesorgane ausschließen.
So kann herausgefunden werden, ob tatsächlich Telepathie mit im Spiel ist.


Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Dezember 2006 )
 
Google Ads
Buchempfehlungen


-= Für mehr Informationen hier klicken =-
Umfragenarchiv
Mit Tieren sprechen…
Tierkommunikation-Seminare…
Professionelle Tierkommunikation…
Aktuell 37 Gäste online
Copyright Tk-net