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Telepathie bei Tieren
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Die evolutionäre Grundlage der Telepathie erkennt Dr. Sheldrake im sozialen Leben von Tiergruppen. Die morphischen Felder verbinden die einzelnen Mitglieder der Gruppe miteinander und ermöglichen Kommunikationsformen und Organisationsabläufe, wie sie mit den üblichen Sinnesorganen nicht möglich sind.
Finden Wildvögel Futter, so dauert es nur kurz, bis sich weitere Vögel einfinden, die viel weiter entfernt waren, als dass sie die Information über Augen oder Gehör erhalten haben könnten. Das Forschungsgebiet über Telepathie ist noch sehr jung und wissenschaftliche Untersuchungen sind größtenteils Pionierarbeit. Am laufenden Forschungsprogramm von Dr. Shekdrake können interessierte TierhalterInnen und auch Menschen ohne Tiere teilnehmen. Berichte von telepathischen Erlebnissen mit Tieren, Umfragen zu ungewöhnlichem Wahrnehmungsvermögen der Tiere und einfach durchzuführende Experimente mit den eigenen Tieren sind ein wertvoller Beitrag zur Forschung. Informationen und Adresse der Koordinierungsstelle erfahren Sie unter www.sheldrake.org Rupert Sheldrake, geboren 1942, studierte Naturwissenschaften an der Universität von Cambridge und Philosophie an der Harvard University. Er promovierte in Biochemie in Cambridge, wo er als Direktor für Biochemie und Zellbiologie am Clare College tätig war. Er arbeitet als freier Wissenschafter in London.
Quellen: "Der siebte Sinn der Menschen" Rupert Sheldrake (Scherzverlag) FEEDBACK und DISKUSSION zum Artikel:
http://www.tierkommunikations.net/forum/viewtopic.php?p=6757#6757 |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Dezember 2006 ) |
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Wölfe leben in Rudeln mit sehr differenzierten sozialen Abläufen. Wenn ein Rudel Wölfe auf der Jagd ist, lässt es die Jungen zurück und entfernt sich oft über viele Kilometer. Mit den normalen Sinnen können sie keine Verbindung aufrecht erhalten. Das kann nur auf telepathische Weise geschehen. So ist es kein Zufall, dass die Wölfe die kilometerweit entfernten Gruppenmitglieder wieder finden. In Vogelschwärmen organisieren sich die Vögel in ihrem Flug blitzschnell - Richtungsänderungen verbreiten sich von einem einzigen Vogel ausgehend wellenförmig im Schwarm, in schnellerer Reaktionszeit, als es über die Sinne möglich ist.
